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Corona

Hier finden Sie laufend aktuelle Informationen und Links zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten. Viele der Informationen sind der Homepage des Schulministeriums NRW entnommen.

Regelungen für Schulen ab dem 2. Dezember 2021

Maskenpflicht am Sitzplatz
  • Maskenpflicht am Sitzplatz ab Donnerstag, 2. Dezember 2021 wieder eingeführt
  • behördlichen Anordnungen von Quarantänemaßnahmen bleiben auf ein unbedingt erforderliches Maß beschränkt - nur  infizierte Person
  • Maskenpflicht gilt auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote
  • darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann
Elternsprechtage
  • gemäß § 3 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO dürfen nur immunisierte oder getestete Personen an den schulischen Nutzungen in Schulgebäuden teilnehmen
  • entsprechender Nachweis muss bei sich geführt werden - Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden alt, PCR-Test höchstens 48 Stunden
  • innerhalb von Schulgebäuden müssen alle Personen medizinische oder FFP2 Masken tragen
  • Ausnahmen sind derzeit nicht vorgesehen
Schulmitwirkungsgremien

  • Eltern dürfen Schulen nur betreten, wenn sie  immunisiert oder getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen
  • in Sitzungen muss Maske am Sitzplatz getragen werden, sofern Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann
Schulschwimmen
  • bei der Nutzung von Schwimmbädern gilt die 3G-Regelung (§ 4 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 CoronaSchVO), so dass auch nicht immunisierte, aber negativ getestete Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte teilnehmen können
  • Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren gelten dabei als getestet und benötigen auch keinen Nachweis ihrer Immunisierung

Das Wechselmodell an der EGS (kommt derzeit nicht zum Tragen)

  • Alle Klassen werden in 2 Gruppen (rot und blau) eingeteilt und es findet ein wochentäglicher Wechsel statt. In der einen Woche hat die rote Gruppe Montag, Mittwoch und Freitag Präsenzunterricht in der Schule und Dienstag und Donnerstag einen Distanzlerntag zu Hause. Die blaue Gruppe hat in dieser Woche Dienstag und Donnerstag Präsenzunterricht und Montag, Mittwoch und Freitag Distanzunterricht. In der darauffolgenden Woche wechselt dies und die blaue Gruppe hat Montag, Mittwoch und Freitag Präsenzunterricht und die rote Gruppe Dienstag und Donnerstag.

  • Der Unterricht beginnt zu den regulären Zeiten (ab 7:30 Uhr Betreuung, 8:00 – 8:15 Uhr offener Anfang).

  • Den genauen Stundenplan wird Ihnen die Klassenlehrerin zukommen lassen.

  • Fächer, die nicht in Präsenz unterrichtet werden können, werden in den Distanzunterricht verlagert.

  • Die Kinder erhalten an ihren Präsenztagen jeweils das Material für den Distanzunterricht, so dass der Materialaustausch montags wegfällt. Auch finden keine Video-Treffen mehr statt, da die Kolleg*innen im Präsenzunterricht sind.

  • Die Angebote des Offenen Ganztages werden noch nicht regelhaft aufgenommen.

  • Für Kinder, für die Sie als Familie an den Tagen des Distanzunterrichts keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in der Schule gewährleistet. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeformular können es auf unserer Homepage unter Downloads herunterladen (https://www.baerler-waldschule.de/downloads/category/2-corona). Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. VHT-Vertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden.

Hilfreiche Antworten und Informationen

Quarantäne nur für unmittelbar infizierte Personen

Die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ist ab sofort grundsätzlich auf die nachweislich infizierte Person zu beschränken. Die Quarantäne von einzelnen Kontaktpersonen oder ganzen Kurs- oder Klassenverbänden wird nur noch in ganz besonderen und sehr eng definierten Ausnahmefällen erfolgen.

Ein solches Vorgehen ist zur Sicherstellung eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz aus Sicht eines wirksamen Infektionsschutzes vertretbar, wenn

  • die Schule die allgemein empfohlenen Hygienemaßnahmen - einschließlich des korrekten Lüftens der Klassenräume (AHA+L) – beachtet hat und

  • die betroffenen Schülerinnen, Schüler oder Lehrkräfte alle weiteren vorgeschriebenen Präventionsmaßnahmen, insbesondere zur Maskenpflicht und den regelmäßigen Testungen, beachtet haben.

Konkret bedeutet dies, dass die Einhaltung aller Hygieneregeln einschließlich der Maskentragung in Innenräumen eine Bedingung für die gezielte Quarantänisierung nur der infizierten Personen darstellt. Da die Schulen über ein Hygienekonzept verfügen und mit der Geltung der Regeln seit geraumer Zeit vertraut sind, ist auch von den Gesundheitsbehörden davon auszugehen, dass alle Vorgaben eingehalten wurden – und damit kein Anlass für weiterreichende Ausnahmeentscheidungen.

Erhält die zuständige Behörde also von der Schule keine gegenteiligen Hinweise auf besondere Umstände, ist keine individuelle Kontaktpersonennachverfolgung aufzunehmen. Dies gilt auch für die Betreuung von Kindern in Rahmen des Offenen Ganztags und weiterer schulischer Betreuungsangebote.

Wichtig ist darüber hinaus, dass in den Fällen, in denen in der Schule Ausnahmen insbesondere von der Pflicht zur Maskentragung bestehen (zum Beispiel im Sportunterricht), diese Ausnahmen klar dokumentiert sind und die sonstigen Regeln (z.B. Abstand) so weit wie möglich eingehalten werden. Erhalten die zuständigen Behörden keine gegenteiligen Hinweise durch die Schule, ist auch in diesen Fällen keine individuelle Kontaktpersonennachverfolgung aufzunehmen.
Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung ohnehin ausgenommen.

Die zuständigen Gesundheitsbehörden sind durch den neuen Erlass des MAGS gehalten, ihre infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen unter Beachtung dieser Vorgaben zu treffen.
Den erwähnten Erlass des MAGS werde ich Ihnen über die Schulaufsichtsbehörden zur Verfügung stellen. Aus gegebenem Anlass möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass es auch zukünftig nicht die Aufgabe von Schulleitungen ist, Quarantäneanordnungen zu treffen – selbst wenn im Einzelfall die zuständigen Gesundheitsbehörden unter Hinweis auf ihre Arbeitsbelastung darum bitten.

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